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Spiel gegen Arenshausen 05.10.2015

Bad Tennstedt.  Immerhin einen Punkt erstritt der TSV BadTennstedt in der Fußball-Landesklasse mit einem 0:0 gegen die nicht wesentlich besser platzierte SG Arenshausen.  Das Spiel bot nur wenige Chancen oder sehenswerte Aktionen, dafür aber Fehlpässe misslungene  weite Schläge oder  verpatzte Dribblings. So braucht es nur wenig Platz, die Tormöglichkeiten aufzulisten. Helbing verzog kurz nach dem Anpfiff, die Freistöße von Marek und Ulicny wurden eine leichte Beute von Arenshausens Klassekeeper Lübke. Auch Mareks Direktabnahme nach Vortage von Helbing blieb erfolglos. Auf der Gegenseite war bis auf einen Versuch von Ständer, den der gute Bad Tennstedter Routinier Saatfeld im letzten Moment abblockte,  kompletter Leerlauf.  Nach dem Wechsel wurde dieses Duell nicht viel besser - immerhin hatten beide Teams eine Riesenchance. Zunächst schoss der eingewechselte Arenshäuser Beck noch in die Wolken. Dann spielte Bad Tennstedt die Arenshäuser Abseitsfalle clever aus. Der von hinten gestartete Kiesel lief ohne Störung auf Lübke zu. Doch die beiden mitgelaufenen Angreifer waren nicht anspielbar, weil sie zu weit vorne postiert waren und im Abseits gestanden hätten. So musste es Kiesel allein probieren, er kam aber am glänzend parierenden Lübke nicht vorbei. Die letzte halbe Stunde gehörte dann den Gästen, und auch sie hatten Ihre Großchance. Die Eingabe von Seliger lenkte Martin an die Latte, den Nachschuss knallte Cankur über das Tor.  Ein letzter Versuch von Cankur kurz vor dem Abpfiff, dann war das torlose Unentschieden besiegelt TSV-Trainer Heiko Stude war mit diesem Ergebnis nicht unzufrieden. „Natürlich wollten wir gewinnen, aber in dem zähen Spiel war das sehr schwer. Wir hätten durchaus auch verlieren können, deshalb nehme ich diesen Punkt gern mit. Meine Mannschaft hat gut gekämpft und sich  den Zähler redlich verdient.  Im Abstiegskampf muss man beständig punkten, es geht im Tabellenkeller unglaublich eng zu. Nicht zufrieden dürfte Heiko Stude mit der Leistung der slowakischen Gastspieler sein. Besonders Marek fiel vor allem durch Lamentieren und Gestikulieren auf. Zudem suchen sich die beiden vorrangig gegenseitig, das macht das Tennstedter Spiel  berechenbar. Viel Arbeit also für den Trainer vor den nächsten Duellen. Quelle TA

   

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